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Ärger ist ein Denkfehler!?

Endlich ist es fertig, mein neues Buch. In meinen Angeboten ist das Thema Ärger immer wieder präsent. Daher habe ich es aufgegriffen und hoffe einige Impulse zu geben, wie man anders auf Ärger schauen und damit umgehen kann.

Das ärgert mich! Immer muss ich mich über dich ärgern! Was für ein Ärger! Wer würde sich da nicht ärgern?

Wir tun oft so, als wäre Ärger unvermeidlich. Als läge es alleine in der Hand des/der anderen oder einer äußerlichen Gegebenheit, ob man sich nun ärgert oder nicht. Als wäre ein eigener Beitrag zum Ärger überhaupt nicht gegeben. 

Wer ärgert sich schon gerne? Ab und zu habe ich den Eindruck, dass manche Menschen sich tatsächlich ärgern wollen. Die meisten jedoch eher nicht. Leider wissen sie nur oft nicht, wie sie den Ärger umgehen oder mit ihm umgehen sollen. Ärger ist häufig eine Gewohnheitssache.

Gewohnheiten kann man ändern, wenn man es möchte. Damit will ich dir Mut machen. Ich beziehe mich auf Menschen, die in einem normalen Umfang ärgerlich werden. Menschen, die aufgrund von Per­sön­lichkeits- oder psychischen Störungen zu Wutanfällen tendieren, brauchen sehr wahrscheinlich eine andere Form der Unterstützung.